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Sonntag, 24. September 2017

Französisch

Wir freuen uns, dass sich viele junge Leute in der EInführungsphase entschließen, Französisch für die gesamte Dauer der Oberstufe zu wählen, sei es als Grundkurs oder als Orientierungskurs, den späteren Leistungskurs.

Im Lauf der Einführungsphase gleichen wir die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen aus und führen die Kenntnisse zu einer Einheit zusammen. In grammatischer Hinsicht wird das in der Sekundarstufe 1 Gelernte wiederholt und durch Neues ergänzt. Die selbstständige Produktion von Texten wird vorbereitet. Parallel dazu werden die lexikalischen Kenntnisse ausgeglichen und vertieft. Als Themen wählen wir gerne solche, die im unmittelbaren Erfahrungsbereich der Jugendlichen angesiedelt sind.

Niemand braucht zu befürchten, auf der Strecke zu bleiben, schon gar nicht diejenigen, die Engagement an den Tag legen. Wir knüpfen an Bekanntes an und wandeln nach und nach Unbekanntes in Bekanntes um. Große Aufmerksamkeit erleichtert diesen Vorgang. Doch noch weit bessere Dienste leistet risikofreudiges, häufiges und mutiges Sprechen. Es muss nicht erst ein grammatisch wohl ausgefeilter Satz konstruiert werden, ehe man das Wagnis der mündlichen Äußerung in Angriff nimmt. Die Fehlertoleranz ist bei uns eher hoch, aus dem Bewusstsein heraus, dass ein Fehler erst dann untragbar ist, wenn er die mündliche Kommunikation stört oder gar zerstört. Aber dies wird ja wohl nicht alle zwei Minuten geschehen. Also, Mut zum Sprechen!

Im Gegensatz zu vielen Schulen im Umkreis oder auch in Kassel genoss unsere Schule seit langem den guten Ruf, in jedem Jahrgang einen Orientierungs- bzw. Leistungskurs Französisch anbieten zu können, so sicher auch im neuen Schuljahr. Regelmäßig entscheiden sich aber auch in den Grundkursen Jugendliche freiwillig, in Französisch die schriftliche oder mündliche Abiturprüfung abzulegen - ein für künftige Schülergenerationen ermutigendes Faktum.

Im Folgenden sei eine Auswahl von Themen angeboten, über die wir im Laufe unserer gemeinsamen Tätigkeit sprechen möchten: Leben in Frankreich, der Mensch in der Begegnung mit dem Anderen, Begegnung unterschiedlicher Welten, Formen der menschlichen Existenz, Freiheit und Verantwortung, Individuum und Gesellschaft, der Mensch in der Auseinandersetzung mit der Welt.