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Montag, 11. Dezember 2017

Sommerlicher Theater- und Konzertabend an der GSS am 1. & 2. Juli 2015

 

Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Schule Melsungen laden zu einem sommerlichen Theater- und Konzertabend am 1. und 2. Juli um 19:00 Uhr in der Aula ein: Aufgeführt werden das Stück „Ein Sommernachtstraum – neu verwirrt“, das der Kurs Darstellendes Spiel der Q 2 in diesem Schuljahr entwickelt und erarbeitet hat, sowie musikalische Kleinodien quer durch verschiedene Genres und Epochen, von Chopin bis Metallica.

Vorgetragen und interpretiert werden diese von der Big Band der Schule und Schülerinnen und Schülern der Musikkurse aus allen Jahrgangsstufen der Schule. Karten gibt es an der Abendkasse zu 5,- Euro (Erwachsene) und 3 Euro (Schüler/innen).

Elke Bussiek & Elke Jenge

 

DS-Aufführungen: "Im Nachhinein" & "Victor"

 

"Im Nachhinein"

 

"Victor". Mensch oder Tier?

Eine bewegende Geschichte über die Entwicklung eines Jungen. Schon in jungen Jahren wurde er in den Wäldern Frankreichs gefunden, ganz auf sich allein gestellt und völlig an die Natur angepasst. Hätte man ihn doch lieber im Wald lassen oder ihn weiter erforschen sollen.

Dr. J. Itard ist interessiert und fühlt sich verantwortlich. Er beginnt zu versuchen, Victor menschliches Betragen beizubringen. Doch Victor kennt nichts: Keine Kleidung, keine Schuhe, kein Besteck. Nichts. Er gleicht der Natur eines Tieres. Seine Haare sind lang und verfilzt und seine Augen funkeln wie die eines Wolfes. Aber Dr. J. Itard ist sich sicher, dass etwas Menschliches in Victor steckt.

Wird es ihm gelingen sein Inneres zu durchschauen und ihn zu zivilisieren? Der DS Grundkurs Bd. 5 der Geschwister Scholl Schule Melsungen präsentiert unter der Leitung von Alexandra Schreier das spannende Experiment des Dr. Itard. Seine Erfolge, aber auch seine Rückschläge, die er in der Zeit mit Victor erlebt.

Das merken und nicht vergessen!

Rollen                                      Darsteller

Victor                                       Anne Kühlborn

                                               Aygün Demircan

                                               Charlotte Tollhopf

                                               Dorothea Przyswitt

                                               Eileen-Tabea Charlet

                                               Julia Klute

                                               Karolin Siebert

                                               Selina Gauder


Dr. J. Itard                                Adelina Hofer

                                               Ella Zemke

                                               Jonathan Discher

                                               Lara Wenzel

                                               Luca Sinning

                                               Marla Brieger

                                               Sophie Brill


Leitung                                    Alexandra Schreier

 

Victor
Montag, 07. Juli 2014
Dienstag, 08. Juli 2014

Aula der GSS

19:30 Uhr

 

 

DS-Theaterabend "Grenzenlos" am 24. und 25.06.2013 in der Aula der GSS

 

Die Karten für beide Veranstaltungen sind jeweils an der Abendkasse erhältlich!

 

Romeo und Julia im Offenen Kanal

19 Schüler und Schülerinnen, 2 Lehrkräfte - 1 Film

 

Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche der Geschwister-Scholl-Schule Melsungen beschäftigten sich der Grundkurs Darstellendes Spiel des Jahrgangs 13 unter Leitung von Alexandra Schreier gemeinsam mit dem Projektwochen-Filmteam um Ansgar Lammert mit der filmischen Umsetzung eines Schauspiels.
Das Ziel war klar: William Shakespeares bekanntes Liebesdrama „Romeo und Julia“ sollte aus einer neuen Perspektive betrachtet und verfilmt werden. Dazu arbeitete der DS-Kurs bereits seit den Herbstferien an dem Drehbuch, welches vor allem die Beziehungen der Familien Montague und Capulet in den Mittelpunkt rückt. Verpackt in das fiktive Nachrichtenformat „Kassel Aktuell“ wird einmal überraschend anders vom Streit der Familien berichtet, deren pharmazeutischen Großbetriebe in einem unerbittlichem Konkurrenzkampf stehen.

Für die Schauspieler war es anfangs nicht leicht, sich an das Spielen vor der Kamera zu gewöhnen, denn zu unterschiedlich ist das Spielen auf der Bühne im Hinblick auf Mimik, Gestik und Interaktion. Auch für das Technikteam war der Umgang mit den vom Offenen Kanal Kassel bereitgestellten Geräten neu. Doch schnell hat sich jeder in seine Rolle eingefunden und neue Erfahrungen gesammelt. Herausgekommen ist das Dokudrama „Fragil“ - eine überzeugende Koproduktion von Film- und Schauspielteam.


Saskia Pfannkuch

Vorhang auf für junge Schauspieler

Die HNA berichtete am 29.08.2011 (http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/vorhang-junge-schauspieler-1382344.html):

 Melsungen. Wenn sie die Bühne betreten, sollen sie sich verwandeln: In die Person, die sie spielen. Die Schüler der drei Grundkurse Darstellendes Spiel an der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen haben in der vergangenen Tagen gelernt, was Bühnenpräsenz bedeutet.

© privat/nh

Geleitet wurden die jeweils eintägigen Workshops von Bettina Helmrich. Die Tanz- und Theaterpädagogin soll die Nachwuchsschauspieler auf den Moment vorbereiten, wenn es ernst wird, wenn der Vorhang aufgeht und sich alle Augen auf sie richten.

Denn am Ende des Schuljahres ist es wieder soweit: Die Schüler führen ein Theaterstück zum Thema Medien auf. Mittels Körperübungen haben sie laut Helmrich gelernt, ihren Körper und ihre Stimme besser kontrollieren zu können. Der Förderverein der Schule hat die Workshops zur Hälfte finanziert. (spi)

szmtag

Schauspielerische Psychologie in der GSS

Für einen gelungenen, kulturellen Abschluss des Schuljahres sorgte am 20. und 21. Juni der Grundkurs Darstellendes Spiel unter Frau Schreier in der Geschwister-Scholl-Schule Melsungen. Hier fand am Montag und Dienstag der letzten Woche vor den Ferien ein psychologisch tiefgreifendes Schauspiel unter dem Titel „Begegnungen“ statt.

Ein ganzes Jahr lang hat sich der Kurs der Theaterinteressierten auf dieses Finale vorbereitet, jede Woche drei Schulstunden. Gemeinsam entwickelten sie ein komplexes, auf gelungene Weise kafkaeskes Theaterstück, welches die verschiedenen seelischen Probleme der Charaktere behandelt, welche in einer Gruppentherapie Zuflucht suchten. Es zeigt, wie sich die Menschen gegenseitig helfen und aufhelfen, wie sie die Lösungen für ihre Probleme entdecken – das Schauspiel zeigt aber auch die Schattenseiten von Misstrauen und Furcht. Ein allzu häufiges Problem bei seelischen Erkrankungen ist ja die Geheimhaltung des Betroffenen, der sich selbst nicht eingestehen will, krank zu sein. Auch dieser Aspekt wurde wortwörtlich „beleuchtet“.

Der Applaus am Ende der Vorstellung belohnte schließlich die Mühen und Leistungen, die die Schüler in das große Projekt gesteckt hatten – unter Anderem die Klausuren, die noch zusätzlich zu den Proben geschrieben wurden. Alles in allem wurde somit den vielen Zuschauern ein fantastischer Übergang in die Sommerferien ermöglicht.

 

Lennard Bodden

Aufführung Grundkurs Darstellendes Spiel 13 im Januar 2011

Am Präsentationstag der ProWo 2011 führte der Grundkurs 13 Darstellendes Spiel unter der Leitung von Alexandra Schreier sein neues Stück auf: Aufbruch

„Abfahrt, Abmarsch, Fortgehen, Start, Abschied, Abflug, Abgang, Abzug, Weggang“

Dreizehn Schüler brechen auf in ein neues Leben.

Kurz nach dem Abitur gewinnen die 13 ehemaligen Schüler eine Kreuzfahrt in die Karibik. Für viele bedeutet diese Reise einen ‚Aufbruch‘ in ein neues Leben, für die anderen jedoch Abschied von ihrem gewohnten Umfeld und dem geregelten Tagesablauf. Die anfänglichen Ängste vor den Gefahren des Meeres sind bald vergessen. Die Angst steigert sich in Euphorie. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Zimmerfindung verbringen bald alle 13 schöne Tage auf dem Kreuzfahrtschiff. Doch ist diese Reise wirklich so ungefährlich, wie alle behaupteten? Sind die Ängste wirklich  unbegründet oder bergen die Tiefen des Meeres doch ungeahnte Gefahren? Diese Reise wird zeigen, wer wirklich bereit für eigenständiges Leben ist. Und wer in den gewohnten Alltagstrott zurückkehren wird.

(Darsteller: Rebekka Artarian, Katharina Bohn, Laura Giese, Christopher Hansen, Stefanie Heckemann, Katrin Hofmann, David Hollstein, Florian Holzhausen, Vanessa Karthäuser, Marvin Knetsch, Süheyla Sagir, Alexander Schmidt)

Aufführung Grundkurs Darstellendes Spiel 12 im Juni 2010

Die HNA berichtete am 22.06.10
http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/liebe-seltsames-spiel-814466.html

Grundkurs Darstellendes Spiel der Geschwister-Scholl-Schule zeigte neue Produktion

Liebe ist ein seltsames Spiel

Melsungen. Was ist Liebe? Diese Frage stellten sich 16 Schüler des Grundkurses 12 Darstellendes Spiel der Melsunger Geschwister-Scholl-Schule in ihrem Theaterstück zwischen Müll und Kartons. Unter der Leitung von Alexandra Schreier und auf Basis des von Arthur Schnitzlers geschriebenen Stückes „Reigen“ (1903), brachten die Schüler ein 90-minütiges Szenenspiel auf die Bühne, dass von Liebe, Lügen und Heimlichkeiten handelt und das sie schlicht „Paarungen“ nannten.

Anfangsszene: 16 Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, sitzen in einer Talkshow, darunter eine Haushälterin, ein Soldat, ein Psychiater und eine Prostituierte. Im Hintergrund läuft das Lied „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“. Während der Sendung werden sie zum Thema Liebe befragt. Nacheinander erzählen sie, wie wichtig Treue und Vertrauen sei. Es sind die klassichen Aussagen über die Liebe.

Was dann folgt, sind ein Zwischenspiel und eine Aneinanderkettung von Szenen, die die Wahrheit über die 16 Menschen offenbaren. Keiner handelt nach dem, was er vorher sagte. Lügen, Betrug und Doppelmoral prägen das Geschehen. Da wäre zum Beispiel Alfred, ein Programmierer, der eigentlich mit Tatjana zusammen ist, sie aber mit Emma betrügt. Tatjana nimmt es mit der Treue auch nicht so genau und vergnügt sich parallel mit dem Geschäftsmann Carlo, obwohl sie von der Treue schwärmte. Oder der Psychiater Karl, der Wahrheit, Moral und Vertrauen predigt, für sich selbst aber andere Regeln aufstellt.

Es wurde nie langweilig

Die einzelnen Spielszenen dauerten nur einige Minuten. LangweiIig wurde es während des gesamten Stückes nicht, dafür waren die Szenen viel zu überzeugend und unterhaltsam gespielt. Auch wenn es die eine oder andere Szene gab, die Gelächter im Saal auslöste, so waren die Inhalte trotzdem ernüchernd und hatten so gar nichts mehr mit romantischen Bildern über die Liebe zu tun.

Jeder sucht nach Liebe

Die Frustration gipfelte in der Szene mit Valentin von Thüringen, der sich verzweifelt durch den Müll wühlte und fragte: „Gibt es die Liebe überhaupt? Ich kann sie nicht finden“. Doch die Liebe war die ganze Zeit da, denn jede Figur des Stücks war in ihrer Art und Weise auf der Suche nach Liebe. In der Schlussszene sitzen die 16 Menschen, hinter deren Fassade das Publikum kurz blicken konnte, wieder in der Talkshow und säuseln über die Liebe. Nur jetzt weiß der Zuschauer Bescheid.

Es war eine gelungene Aufführung, die mit minutenlangem Applaus und dem Lied „Love Is In The Air“ endete.

Von Heike Wagner

Aufführung Darstellendes Spiel 12

„Glückliche Tage” – Eine Collage

 

Montag, 22.Juni 2009

Dienstag, 23.Juni 2009

 

in der Aula der GSS

Mit Kreativität vorn dabei - DS 12 ausgezeichnet

Zwölftklässer der Geschwister-Scholl-Schule mit Hessischem Preis ausgezeichnet

 Manche Schüler haben bei Null angefangen und bereits nach zwei Jahren werden sie mit einem Preis für ihre Schauspielkunst in Samuel Beckets „Glückliche Tage“ ausgezeichnet.

Die Zölftklässler der Geschwister-Scholl-Schule des Unterrichtsfachs Darstellendes Spiel erhalten am Freitag den Schultheater-Förderpreis 2009 der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen in Hanau. Die Premiere des Stückes ist heute in der Stadthalle in Korbach. Dort treffen sich derzeit regionale Theatergruppen zur Korbacher Theaterwoche.

 Zwei Charaktere, 17 Schüler

 „Wir setzen ein Zweipersonen-Stück mit 17 Schülern um“ sagt Alexandra Schreier. Die Lehrerin unterrichtet die Schüler im zweiten Jahr in dem Fach Darstellendes Spiel. Die Aufführung ist eine multimediale Collage. Die Jungen und Mädchen haben zu dem Inhalt eigene Stücke entworfen, Spielen Videos und Fotos ein.

 In dem Stück „Glückliche Tage“ wird der Alltag eines Ehepaares wiedergegeben, das sich in Monotonie zu verlieren scheint. Die Schüler untersuchen, wie Liebe im Alltag funktioniert, und zeigen die Gedankenwelt der Protagonisten Winnie, die versucht, ihr Leben mit Ritualen durchzustehen.

 „Die Schüler haben erst vor zwei Jahren angefangen zu spielen und sind mit viel Engagement dabei“, sagt Alexandra Schreier. Dafür werden die Jungen und Mädchen belohnt: Sie sind ausgewählt, ihre Inszenierung bei der Theaterwoche Korbach aufzuführen und nehmen am Hessischen Schultheatertreffen in Hanau teil. Dort wird ihnen am Freitag, 22. Mai 09, der Hessische Förderpreis verliehen.

"Es gibt noch Hoffnung" (nach dem Märchen: Der Froschkönig)

Aufführung des Gk11 Darstellendes Spiel

Wo? Stadthalle Melsungen

Wann? 19:30 Uhr, Sonntag 20.April 08

Wieso? Beitrag zu "Eine Stadt hört ein Buch"

Vater drängt Tochter das Versprechen einzuhalten, sich des Frosches anzunehmen, diese wirft ihn an die Wand, er rückverwandelt sich in einen Prinzen